Montag
Es gibt Orte, die verbindet das geistige Auge mit Schlachten, Krieg und Tod, wie Verdun, Waterloo oder eben Gettysburg. Hier wendete sich der Amerikanische Bürgerkrieg zu Gunsten des Nordens, die Konfoerderierten Suedstaaten konnten sich von dieser Niederlage nicht mehr erholen.
Wir besuchen im National Military Park das Museum, das unter anderem ein großes und großartiges XXL-Rundum-Panorama-Gemaelde zeigt, fuer eine ausgedehnte Schlachtfeld-Besichtigung in der wie ein Nationalpark geschützten Landschaft fehlt die Zeit.
Das Museum umfasst nicht nur die Schlacht, sondern den ganzen Bürgerkrieg. Es ist ein wenig überladen mit visuellen und akustischen Eindruecken, Aber es bietet ohne übertriebenes Pathos einen guten Eindruck dessen, was sich hier innerhalb dreier Tage im Juli 1863 abgespielt hat.
Wir verlassen Gettysburg nach Süden, überqueren bald die Mason-Dixon-Line - die Grenze zwischen Nord- und Suedstaaten - und sind in Maryland, das hier nur einen schmalen Streifen breit und in einer Stunde durchfahren ist.
Camp David sowie die Stadt Frederick, die wir eigentlich auf unserem Plan hatten, lassen wir rechts bzw. links liegen und erreichen nach Überqueren des Potomac Virginia sowie nach einem weiteren Kilometer West Virginia, den 4. Bundesstaat des Tages. Hier wollen wir in Harpers Ferry übernachten.
Es gibt Orte, die verbindet das geistige Auge mit Schlachten, Krieg und Tod, wie Verdun, Waterloo oder eben Gettysburg. Hier wendete sich der Amerikanische Bürgerkrieg zu Gunsten des Nordens, die Konfoerderierten Suedstaaten konnten sich von dieser Niederlage nicht mehr erholen.
Wir besuchen im National Military Park das Museum, das unter anderem ein großes und großartiges XXL-Rundum-Panorama-Gemaelde zeigt, fuer eine ausgedehnte Schlachtfeld-Besichtigung in der wie ein Nationalpark geschützten Landschaft fehlt die Zeit.
Das Museum umfasst nicht nur die Schlacht, sondern den ganzen Bürgerkrieg. Es ist ein wenig überladen mit visuellen und akustischen Eindruecken, Aber es bietet ohne übertriebenes Pathos einen guten Eindruck dessen, was sich hier innerhalb dreier Tage im Juli 1863 abgespielt hat.
Wir verlassen Gettysburg nach Süden, überqueren bald die Mason-Dixon-Line - die Grenze zwischen Nord- und Suedstaaten - und sind in Maryland, das hier nur einen schmalen Streifen breit und in einer Stunde durchfahren ist.
Camp David sowie die Stadt Frederick, die wir eigentlich auf unserem Plan hatten, lassen wir rechts bzw. links liegen und erreichen nach Überqueren des Potomac Virginia sowie nach einem weiteren Kilometer West Virginia, den 4. Bundesstaat des Tages. Hier wollen wir in Harpers Ferry übernachten.
Die kleine Stadt ist beim Durchfahren sehr schön, jedoch bieten sich in der Nahe keinerlei Parkplätze - Sehr schade.
Dafür klappt der Kurzstopp beim Appalachian Trail Conservancy, der Zentralstelle dieses Weitwanderweges auf dessen ungefährer Haelfte zwischen Georgia und Maine.
Die Leute im Office sind sehr nett, auch zu mir als offensichtlichem Nicht-Hiker. Warum ich hier wäre? Ich habe dieses Haus schon in so vielen Videos über den Trail gesehen, antworte ich, da musste ich einfach reinschauen. Absolut kernige Atmosphäre herrscht hier, wo jeder A.T.-Geher vorbeikommt.
Der Campingplatz ist riesig, nicht ganz so schön wie die vorherigen und kaum belegt, so dass wir auch ohne Reservierung Platz gefunden hätten.
Auf der Nachbarparzelle rangiert ein riesiges Pick Up- Wohnmobil ein, mustergültig und ohne Schwierigkeiten parkt das Monstrum ein. Ich gehe später rüber und komme mit dem Nachbarn ins Gespräch. Er heißt Trevor, ist „Contract Worker“, das gäbe ihm die Zeit für weite Campingtrips. Er ist im Übrigen auch auf dem Weg nach Kalifornien, Das Einparken großer Fahrzeuge hat er bei der Army gelernt („years ago“).
Aus irgendeinem Grund stimmt heute die Schriftfarbe nicht....





Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen