Nach allerlei letzten Vorbereitungen und dem ersten bestandenen Abenteuer - Wie passen die ganzen Taschen in den Kofferraum? - starten wir um kurz nach 9.
Erstes Ziel ist die Autounterstellung in Hallbergmoos, wo der Golf die nächsten Wochen verbringen wird, dann bringt uns der Transfer-Kleinbus zum Flughafen. Dort klappt klappt alles problemlos, sowohl den CheckIn als auch die Security und die Passkontrolle durchlaufen wir ohne Stau.
Dann wartet die Business Lounge auf uns. Wir sind unter den ganzen busy-Geschäftsleuten und topwichtigen Handytelefonierern die einzigen mit Kind, und umso exotischer mutet es dann an, wenn wir den Babybrei aufwärmen an einer Steckdose, die eigentlich für Laptops konzipiert und für derlei Aktivitäten völlig falsch positioniert ist. Aber es klappt trotzdem, und unser Zwerg lässt sich seine erste HIP-Leckerei im Non-Schengen-Raum gut schmecken. Wir genießen derweil einen leckeren Mittagssnack und die Blicke der Anderen, in denen sich die Frage spiegelt, ob wir vielleicht mit dem Baby gerade auf ihrem Flug dabei sind und die gediegene Atmosphäre gefährden.
Unser Flug startet vom neuen Insel-Terminal, dafür muss mit der Flughafen-UBahn fahren. Dort gibt es eine weitere Lounge, die wir auch ausprobieren.

Auf dem Weg zum Gate wartet eine weitere Passkontrolle auf uns, bei der die amerikanischen ESTA-Daten abgeglichenen werden, die Kontrolleurin weckt mit Ihrer nicht vorhandenen Freundlichkeit bereits Vorfreude auf die US- Immigration. Dann sind wir am Gate.
Unser Flugzeug ist der A350 „Rostock“, ausgeliefert im letzten November, also fast noch flammneu Wir sitzen in der ersten Reihe, weil man dort das Babybett für unseren Zwerg anbringen kann. Der Start läuft zum Glueck problemlos, der Kleine trinkt erst und schläft dann schnell ein. Überhaupt ist er auf seinem allerersten Flug sehr entspannt und kommt mit den vielen neuen Eindrücken, Geräuschen, Druck auf den Ohren und später die Zeitverschiebung sehr gut zurecht.
Dann geht alles recht schnell, die Koffer sind alle da, am Ausgang wartet unsere Freundin und wir fahren an die Jersey Coast, wo der lange Tag gemütlich ausklingt.
Die Business Class der Lufthansa auf unserem Flug ist gut, kann jedoch mit der der taiwanesischen China Airlines nicht ganz mithalten, die wir auf unserer Neuseeland-Reise kennengelernt hatten. Zudem stammt die für uns zuständige Flugbegleiterin - das Wort Stewardess wäre hier fehl am Platze - offensichtlich noch aus der Beamtenzeit der Lufthansa und hält Freundlichkeit wohl für ein rares Gut, das nicht an Dritte verschwendet werden darf.
Insgesamt ist unser Flug ereignisarm bis zur Landung in Newark, dem New Yorker Flughafen auf der Jersey-Seite des Hudson.
An der Kontrolle an der Immigration dann das gewohnte Bild: Lange Schlangen und wenige geöffnete Schalter bedeuten eine gute Stunde Wartezeit in der durch die Halle mäandernden Schlange, die mit dem üblichen Frage-Anwort-Spiel samt Foto und Fingerabdruck-Scan enden; zum Glück ist der Officer nicht ganz so schlecht gelaunt wie sonst die bisher bei dieser Gelegenheit angetroffenen Kollegen. Unseren Camper-Trip nach L.A. findet er "Really cool".
An der Kontrolle an der Immigration dann das gewohnte Bild: Lange Schlangen und wenige geöffnete Schalter bedeuten eine gute Stunde Wartezeit in der durch die Halle mäandernden Schlange, die mit dem üblichen Frage-Anwort-Spiel samt Foto und Fingerabdruck-Scan enden; zum Glück ist der Officer nicht ganz so schlecht gelaunt wie sonst die bisher bei dieser Gelegenheit angetroffenen Kollegen. Unseren Camper-Trip nach L.A. findet er "Really cool".
Dann geht alles recht schnell, die Koffer sind alle da, am Ausgang wartet unsere Freundin und wir fahren an die Jersey Coast, wo der lange Tag gemütlich ausklingt.



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